Mein Schatzy durfte sich einen Kuchen wünschen und statt mir eine Karamell-Schoko-Nutella-Creme-Torte als Auftrag zu geben, wollte er ein Apfelgitter haben. Find ich ja persönlich auch die weeesentlich bessere Wahl, also hatte ich doppelt Spaß an dem Kuchen.
Ein Rezept war schnell gefunden (diesbezüglich liebe ich das Internet) und da ging es auch schon los. Das Ergebnis lässt sich durchaus sehen und auch schmecken! Zur Verfeinerung gab es zur Apfelfüllung, einen Hauch Zimt (nicht zu viel, es ist Sommer und nicht Weihnachten) ein paar Mandelstifte um noch ein wenig Biss in der Masse zu haben und zur Festigung gemahlene Mandeln.
Da das altbekannte "Ein Kuchen ist zu viel für zwei Personen"-Problem auftrat, wurde der Kuchen kurzerhand ins Auto geladen und fand den Weg in den Magen und Kühlschrank meiner Schwester und meines Vaters. Ich bin mir sicher, es hätte sie schlimmer treffen können! Meinem Schwager konnte ich leider wieder mal keine Freude mit diesem Kuchen bereiten, was aber einfach daran liegt, dass er kein Apfelgitter mag.
Bei der Rezeptsuche bin ich noch auf einen kalorienarmen Käsekuchen gestoßen. Nunja, ich hatte ja sowieso gerade angefangen zu backen, da kann ich doch nicht Nein sagen *pfeif*
LG Jenni
Samstag, 19. Juli 2014
Mallediven 2014
Da ich ja wieder ein wenig mehr Zeit für das und Lust auf das Backen habe, kam mir im Büro spontan die Idee für meine Arbeitskollegin eine Motivtorte zu machen, als Sie von Ihrem Mädelstreffen an diesem Wochenende erzählte. Ihre Truppe nennt sich "Mallediven"; jetzt dürft ihr mal kurz raten, welchen urlaubsort die Damen gemein haben ;)
Ich entschied mich bzgl. des eigentlichen Kuchens für eine bereits bewährte Geschmacksrichtung: Biskuit mit Zartbitterganache und Vanillebuttercreme. Hier werde ich sicher auch irgendwann mal kreativer, aber alles nach und nach.
Gemäß dem Teilwort "Diven" kam für mich endlich der lang ersehnte Zeitpunkt PINKEN Fondant zu machen!... und natürlich mich in Sachen Motivtorten weiter zu üben. Zum Thema Malle fiel mir - wir wollen ja ein positives Bild - eine Insel mit einer Palme ein. Ok ok zugegeben, das ist nun nicht der kreativste Gedanke meines Lebens, aber Übung macht den Meister ^^
Die Palmenblätter haben an und für sich ziemlich gut geklappt. Der Stamm der Palme ist iiiiirgendwie... daneben gegangen, aber vielleicht sieht es ja aus wie gewollt? o.O
Die Insel soll - und ich bin mir sicher, jeder wird das erkennen und auf gar keinen Fall etwas anderes behaupten - den Umriss Mallorcas darstellen. Ganz klar zu erkennen! *hust*.. so, ehm..
Hier ist die Torte!
LG Jenni
Ich entschied mich bzgl. des eigentlichen Kuchens für eine bereits bewährte Geschmacksrichtung: Biskuit mit Zartbitterganache und Vanillebuttercreme. Hier werde ich sicher auch irgendwann mal kreativer, aber alles nach und nach.
Gemäß dem Teilwort "Diven" kam für mich endlich der lang ersehnte Zeitpunkt PINKEN Fondant zu machen!... und natürlich mich in Sachen Motivtorten weiter zu üben. Zum Thema Malle fiel mir - wir wollen ja ein positives Bild - eine Insel mit einer Palme ein. Ok ok zugegeben, das ist nun nicht der kreativste Gedanke meines Lebens, aber Übung macht den Meister ^^
Die Palmenblätter haben an und für sich ziemlich gut geklappt. Der Stamm der Palme ist iiiiirgendwie... daneben gegangen, aber vielleicht sieht es ja aus wie gewollt? o.O
Die Insel soll - und ich bin mir sicher, jeder wird das erkennen und auf gar keinen Fall etwas anderes behaupten - den Umriss Mallorcas darstellen. Ganz klar zu erkennen! *hust*.. so, ehm..
Hier ist die Torte!
LG Jenni
Samstag, 12. Juli 2014
Buttercreme + Schokolade = Lecker
Auch jetzt ist es wieder etwas her, dass ich gebacken habe. Es ist ja auch relativ sinnfrei Kuchen zu backen, der für 12 reicht, wenn nur 2 ihn essen, hm? ;) Daher kam mir die Ankündigung meiner Schwiegereltern gerade recht mal wieder den Backlöffel zu schwingen!
Da ich leider die "Cake Boss"-Serie entdeckt habe und diese nicht regelmäßig, aber immer zwischendurch gucke, bin ich total angefixt und würde am liebsten jedes Wochenende 5 Torten machen :) Aber wie oben schon erwähnt, sollte man Lebensmittel nicht für den Mülleimer produzieren.
Für meine Schwiegereltern fiel die Wahl also auf eine Buttercremetorte mit Zartbitterganache und Biskuitböden. Da der Biskuitboden schon so viel Zucker hat (ich hatte die Menge schon reduziert), habe ich bei der Ganache zu Zartbitter gegriffen, damit es nicht übermäßig süß wird.
Das Ergebnis sah ganz passabel aus, auch wenn natürlich noch nach oben hin alles offen ist. Ich hatte die Bestandteile am Vortag vorbereitet und die Buttercreme bereits in den Spritzbeutel gefüllt und so im Kühlschrank gelagert - das war keine so gute Idee. Die Buttercreme, wenn man sie vorbereiten will (ich werde sie vermutlich nur noch frisch verwenden), in einer Schüssel mit Deckel in den Kühlschrank und am nächsten Tag nochmal vorsichtigt aufschlagen bevor man sie verwendet. So war sie mir leider zu kalt im Spritzbeutel und ich musste sie etwas aufwärmen lassen, was Butter natürlich nicht so gut findet ;)
Nun, das ist das Ergebnis:
Geschmeckt hat es allen und das ist ja dann auch noch kein so unwichtiger Aspekt :)
Zum Muttertag gab es für meine Schwiegermutter übrigens ein Erbeertörtchen:
Man sieht hier leider nicht, dass sie von innen Lila ist (ich wollte unbedingt mal die Lila-Farbe ausprobieren und bisher gabs keinen Mädchenanlass ;)); Notiz an mich selbst: Kuchen auch mal nach dem Aufschneiden fotografieren!
Das war erstmal wieder mein kleines update. Morgen geht es dann auf Gattenwunsch an eine Apfel-Gitter-Torte - mal sehen wie mir das gelingt.
LG
Da ich leider die "Cake Boss"-Serie entdeckt habe und diese nicht regelmäßig, aber immer zwischendurch gucke, bin ich total angefixt und würde am liebsten jedes Wochenende 5 Torten machen :) Aber wie oben schon erwähnt, sollte man Lebensmittel nicht für den Mülleimer produzieren.
Für meine Schwiegereltern fiel die Wahl also auf eine Buttercremetorte mit Zartbitterganache und Biskuitböden. Da der Biskuitboden schon so viel Zucker hat (ich hatte die Menge schon reduziert), habe ich bei der Ganache zu Zartbitter gegriffen, damit es nicht übermäßig süß wird.
Das Ergebnis sah ganz passabel aus, auch wenn natürlich noch nach oben hin alles offen ist. Ich hatte die Bestandteile am Vortag vorbereitet und die Buttercreme bereits in den Spritzbeutel gefüllt und so im Kühlschrank gelagert - das war keine so gute Idee. Die Buttercreme, wenn man sie vorbereiten will (ich werde sie vermutlich nur noch frisch verwenden), in einer Schüssel mit Deckel in den Kühlschrank und am nächsten Tag nochmal vorsichtigt aufschlagen bevor man sie verwendet. So war sie mir leider zu kalt im Spritzbeutel und ich musste sie etwas aufwärmen lassen, was Butter natürlich nicht so gut findet ;)
Nun, das ist das Ergebnis:
Geschmeckt hat es allen und das ist ja dann auch noch kein so unwichtiger Aspekt :)
Zum Muttertag gab es für meine Schwiegermutter übrigens ein Erbeertörtchen:
Man sieht hier leider nicht, dass sie von innen Lila ist (ich wollte unbedingt mal die Lila-Farbe ausprobieren und bisher gabs keinen Mädchenanlass ;)); Notiz an mich selbst: Kuchen auch mal nach dem Aufschneiden fotografieren!
Das war erstmal wieder mein kleines update. Morgen geht es dann auf Gattenwunsch an eine Apfel-Gitter-Torte - mal sehen wie mir das gelingt.
LG
Samstag, 3. Mai 2014
Nachtrag zu Weihachten
Hey, da hätt ich ja glatt noch meine zwei Sachen von Weihnachten vergessen - ich find im Mai kann man das noch nachreichen oder? ;)
Da es zu Ostern ja schon das traditionelle Hasenfrühstück gibt...
...sollte es auch zu Weihnachten eine leckere Marmelade geben.
Nach einigen Überlegungen, was ich geschmacklich so mit Weihnachten verbinde, kamen diese beiden Kreationen heraus:
Orange-Spekulatius ist leider nicht sooo der burner, weswegen es nicht so schlimm war, dass es hier nur zu zwei Gläsern gereicht hat, die nun unseren Kühlschrank bewohnen. Wo hingegen die Apfel-Marzipan-Lebkuchen-Marmelade echt gut ankam und nachgeordert wurde. Zum Glück mache ich ja aus Prinzip mehr, als ich benötige, falls in meinem Chaos irgendwas kaputt oder daneben geht ;)
Eine kleine Schokotorte, die aus Schokokuchen und Schokoganache (also was für die Figurbewussten unter uns) bestand durfte dann Träger meiner ersten Zuckerfäden werden. Selbst mit 11 Erwachsenen und 2 Kindern haben wir diese nicht geschafft. War die irgendwie mächtig??...
An den Zuckerfäden werde ich wohl nochmal arbeiten bis ich die richtige Temperatur raushabe. Die Gebilde die um den Kuchen herumstehen sollen übrigens Schneemänner darstellen.
Das noch als kurzer Nachtrag!
LG Jenni
Da es zu Ostern ja schon das traditionelle Hasenfrühstück gibt...
...sollte es auch zu Weihnachten eine leckere Marmelade geben.
Nach einigen Überlegungen, was ich geschmacklich so mit Weihnachten verbinde, kamen diese beiden Kreationen heraus:
Orange-Spekulatius ist leider nicht sooo der burner, weswegen es nicht so schlimm war, dass es hier nur zu zwei Gläsern gereicht hat, die nun unseren Kühlschrank bewohnen. Wo hingegen die Apfel-Marzipan-Lebkuchen-Marmelade echt gut ankam und nachgeordert wurde. Zum Glück mache ich ja aus Prinzip mehr, als ich benötige, falls in meinem Chaos irgendwas kaputt oder daneben geht ;)
Eine kleine Schokotorte, die aus Schokokuchen und Schokoganache (also was für die Figurbewussten unter uns) bestand durfte dann Träger meiner ersten Zuckerfäden werden. Selbst mit 11 Erwachsenen und 2 Kindern haben wir diese nicht geschafft. War die irgendwie mächtig??...
An den Zuckerfäden werde ich wohl nochmal arbeiten bis ich die richtige Temperatur raushabe. Die Gebilde die um den Kuchen herumstehen sollen übrigens Schneemänner darstellen.
Das noch als kurzer Nachtrag!
LG Jenni
Der 5. Geburtstag und das erste mal Cakepops!
Anlässlich des 5. Geburtstags meines Patenkindes Ritter Erik, gab es diesmal die bereits letztes Jahr angedachte erste "Motivtorte".
Der Geburtstag stand ganz im Zeichen der Ritter, also dachte ich mir, dass eine Ritterburg als Kuchen doch eigtl. ganz gut passen würde.
Aufgrund, dass dies ein Kindergeburtstag war, wollte ich lieber keinen Fondant verwenden, sondern habe die Burg mit gefärbten Marzipan "eingeschlagen".
Aber nochmal ganz auf Anfang.
Erstmal wurden die verschiedenfarbigen Rührkuchen gebacken und grob in Form geschnitten.
Anschließend sollte dann eine Burg daraus geformt werden. Ich entschied mich für die 4-Türme-Version.
Sieht ein wenig aus wie Schwämme, aber sie schmeckten zum Glück nicht so ;)
Ich habe die Menge an Ganache (die ich jetzt zum 2. mal gemacht habe und mir extrem gut gelang) doch arg unterschätzt, daher wurden die Seiten leider nicht so gerade, wie ich es gern gehabt hätte und auch nicht so stark mit Schoki überzogen - beim nächsten mal bin ich schlauer!
Das oben drauf ist übrigens eine Ganache mit weißer Schokolade - bei der das Verhältniss nicht ganz beachtet wurde und die daher zu weich war um sie zu verstreichen. (2 mal an einem Tag funktioniert das Hirn eben nicht!) Ich habe sie zum Tränken der Rührkuchen genommen, damit diese saftiger bleiben.
Wie man sieht, habe ich die Türme und den Burginnenteil separat gemacht, weil ich dachte, dass sie sich dann leichter transportieren lässt. Im Endeffekt habe ich sie doch auf einem Brett zusammengesetzt transportiert.
Da mir der Kuchen so aber noch nicht gefiel habe ich als "Highlight" noch eine Kanone und Kanonenkugeln aus Marzipan geformt und diese in die Burg gestellt.
Dabei ist es absolut irrelevant, ob diese jemals hätte abgefeuert werden können! ^^
Das Endprodukt sah dann so aus:
Die Turmzinne habe ich leider nicht mit Marzipan bezogen bekommen, weswegen diese Stückchen nachher schnell ausgetrocknet waren. Der Rest war aber schön weich und saftig und der Clou eben, dass die Burg von innen auch noch bunt war. (Meine Schwester wollte von mir schon so oft einen Regenbogenkuchen, den ich immer noch nicht abgeliefert habe, evtl. konnte ich sie damit hinhalten ;))
Das geschmackliche Feedback war durchweg positiv, weswegen ich bei diesem Rührteig bleiben werde, wenn ich wieder mal einen festen Kuchen zum Gestalten brauche.
Zu der "Torte" (eigtl. ja eher ein Kuchen) gab es dann noch Cake-Pops, die ich zum ersten mal gemacht habe, weswegen es nicht so schlau war, die Reste der Rührkuchen alle einfach zusammen zu mischen; das sah leider von innen nicht wirklich "lecker" aus, da sie durch die Reste vom Schokorührkuchen ziemlich schlammig aussahen. Zum Glück gibt es Schokolade und bunte Streusel, die das gut überdecken ^^ Geschmeckt haben sie mir persönlich sehr gut und auch die Kinder und Erwachsenen fanden sie gut. Es klappt übrigens auch wunderbar mit Nutella als Überzug.
Als Tipp (falls man es nicht sowieso schon so macht):
- Die fertigen Teig-Kugeln in eine Schublade vom Gefrierschrank stellen, die man zuvor mit Backpapier ausgelegt hat
- Die Stielspitzen ca. 1 cm in Schokolade eintauchen und in die Teig-Kugeln von oben gerade reindrücken (nicht zu fest, sonst drückt man durch)
- das Ganze dann 30-45 Min. in den Gefrierschrank geben
Dadurch sind die Kugeln gut durchgekühlt und die Überzug-Schokolade wird relativ schnell fest; Diese habe ich in der Mikro erwärmt und mit einem Löffel die überschüssige (wenn man nicht ganz soviel drauf haben möchte) Schokolade abgedreht. Man muss sich ein wenig beeilen beim Verzieren, aber so kleckert nichts und man kann sie direkt in den Ständer stellen.
Hier also die ersten Cake-Pops:
Weil die ersten ja so gut geklappt haben, durfte ich in der Woche darauf dann für den Kindergarten die Portion Cake-Pops machen... ;)
Zusammen mit meiner Schwester und zwischendurch auch mit der Beteiligung von Erik, Julia und Besuch klappten diese optisch schon mal besser:
Wer kann den zu diesen Augen "Nein" sagen? ;)
LG Jenni
PS.: Da das Ganze viel Zeit in Anspruch genommen hatte, muss ich mich hier nochmal bei Manu entschuldigen, dass der Kuchen zur Kommunion leider nicht geklappt hat.
Der Geburtstag stand ganz im Zeichen der Ritter, also dachte ich mir, dass eine Ritterburg als Kuchen doch eigtl. ganz gut passen würde.
Aufgrund, dass dies ein Kindergeburtstag war, wollte ich lieber keinen Fondant verwenden, sondern habe die Burg mit gefärbten Marzipan "eingeschlagen".
Aber nochmal ganz auf Anfang.
Erstmal wurden die verschiedenfarbigen Rührkuchen gebacken und grob in Form geschnitten.
Anschließend sollte dann eine Burg daraus geformt werden. Ich entschied mich für die 4-Türme-Version.
Sieht ein wenig aus wie Schwämme, aber sie schmeckten zum Glück nicht so ;)
Ich habe die Menge an Ganache (die ich jetzt zum 2. mal gemacht habe und mir extrem gut gelang) doch arg unterschätzt, daher wurden die Seiten leider nicht so gerade, wie ich es gern gehabt hätte und auch nicht so stark mit Schoki überzogen - beim nächsten mal bin ich schlauer!
Das oben drauf ist übrigens eine Ganache mit weißer Schokolade - bei der das Verhältniss nicht ganz beachtet wurde und die daher zu weich war um sie zu verstreichen. (2 mal an einem Tag funktioniert das Hirn eben nicht!) Ich habe sie zum Tränken der Rührkuchen genommen, damit diese saftiger bleiben.
Wie man sieht, habe ich die Türme und den Burginnenteil separat gemacht, weil ich dachte, dass sie sich dann leichter transportieren lässt. Im Endeffekt habe ich sie doch auf einem Brett zusammengesetzt transportiert.
Da mir der Kuchen so aber noch nicht gefiel habe ich als "Highlight" noch eine Kanone und Kanonenkugeln aus Marzipan geformt und diese in die Burg gestellt.
Dabei ist es absolut irrelevant, ob diese jemals hätte abgefeuert werden können! ^^
Das Endprodukt sah dann so aus:
Die Turmzinne habe ich leider nicht mit Marzipan bezogen bekommen, weswegen diese Stückchen nachher schnell ausgetrocknet waren. Der Rest war aber schön weich und saftig und der Clou eben, dass die Burg von innen auch noch bunt war. (Meine Schwester wollte von mir schon so oft einen Regenbogenkuchen, den ich immer noch nicht abgeliefert habe, evtl. konnte ich sie damit hinhalten ;))
Das geschmackliche Feedback war durchweg positiv, weswegen ich bei diesem Rührteig bleiben werde, wenn ich wieder mal einen festen Kuchen zum Gestalten brauche.
Zu der "Torte" (eigtl. ja eher ein Kuchen) gab es dann noch Cake-Pops, die ich zum ersten mal gemacht habe, weswegen es nicht so schlau war, die Reste der Rührkuchen alle einfach zusammen zu mischen; das sah leider von innen nicht wirklich "lecker" aus, da sie durch die Reste vom Schokorührkuchen ziemlich schlammig aussahen. Zum Glück gibt es Schokolade und bunte Streusel, die das gut überdecken ^^ Geschmeckt haben sie mir persönlich sehr gut und auch die Kinder und Erwachsenen fanden sie gut. Es klappt übrigens auch wunderbar mit Nutella als Überzug.
Als Tipp (falls man es nicht sowieso schon so macht):
- Die fertigen Teig-Kugeln in eine Schublade vom Gefrierschrank stellen, die man zuvor mit Backpapier ausgelegt hat
- Die Stielspitzen ca. 1 cm in Schokolade eintauchen und in die Teig-Kugeln von oben gerade reindrücken (nicht zu fest, sonst drückt man durch)
- das Ganze dann 30-45 Min. in den Gefrierschrank geben
Dadurch sind die Kugeln gut durchgekühlt und die Überzug-Schokolade wird relativ schnell fest; Diese habe ich in der Mikro erwärmt und mit einem Löffel die überschüssige (wenn man nicht ganz soviel drauf haben möchte) Schokolade abgedreht. Man muss sich ein wenig beeilen beim Verzieren, aber so kleckert nichts und man kann sie direkt in den Ständer stellen.
Hier also die ersten Cake-Pops:
Weil die ersten ja so gut geklappt haben, durfte ich in der Woche darauf dann für den Kindergarten die Portion Cake-Pops machen... ;)
Zusammen mit meiner Schwester und zwischendurch auch mit der Beteiligung von Erik, Julia und Besuch klappten diese optisch schon mal besser:
Wer kann den zu diesen Augen "Nein" sagen? ;)
LG Jenni
PS.: Da das Ganze viel Zeit in Anspruch genommen hatte, muss ich mich hier nochmal bei Manu entschuldigen, dass der Kuchen zur Kommunion leider nicht geklappt hat.
Samstag, 15. Februar 2014
Samstag-Nachmittag = BUNDESLIGA!
Dass ich ein "wenig" vergesslich bin sollten mittlerweile die Menschen in meinem Umfeld wissen. Auch heute habe ich beim Einkauf wieder mal etwas vergessen: Die Laugenbrezel und den Obazter für meinen Mann!
Der geknickte Blick, als er nach den beiden Sachen fragte und ich leider zugeben musste, dass er sie nicht im Kühlschrank finden wird, war Anlass genug diesen Fauxpas schnellstmöglich zu beheben. Ein Bundesliga-Nachmittag ohne Fressalien geht ja mal gar nicht ;)
Also musste ein Rezept für beides her - was ein Glück, dass ich heute ausnahmsweise mal wieder Brie gekauft habe - tada! Grundzutat Nr. 1 gesichert. Den Rest seht ihr hier:
Obazter:
Vom Brie die Rinde abschneiden und alles bei Zimmertemperatur vermengen - fertig!
Laugenbrezel:
Erst Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und dann die lauwarme Milch zugeben und alles kräftig verkneten - ich mache das am liebsten mit den Händen. Dann den Teig zugedeckt ca. 40 Min. an einem warmen Ort ruhen/aufgehen lassen. Nun das Wasser mit dem Natron zum Kochen bringen und ca. 10 Min. sprudelnd kochen lassen. Anschließend die Brezeln (oder Stangen) in die Lauge geben und nach ca. 20-30 Sek. mit einem Schöpflöffel rausholen und abtropfen lassen. Dann auf ein Backblech mit Backpapier legen, mit grobem Salz bestreuen und für ca. 20-30 Min. bei 200° C Heißluft in den Backofen.
Vom Obazter gabs leider kein Bild mehr, aber die Brezel konnte ich schnell noch fotografieren, bevor sie mir weggeschnappt wurde ;)
Der geknickte Blick, als er nach den beiden Sachen fragte und ich leider zugeben musste, dass er sie nicht im Kühlschrank finden wird, war Anlass genug diesen Fauxpas schnellstmöglich zu beheben. Ein Bundesliga-Nachmittag ohne Fressalien geht ja mal gar nicht ;)
Also musste ein Rezept für beides her - was ein Glück, dass ich heute ausnahmsweise mal wieder Brie gekauft habe - tada! Grundzutat Nr. 1 gesichert. Den Rest seht ihr hier:
Obazter:
| 200 g | Brie |
| 30 g | Butter |
| 2 EL | sehr fein gehackte Zwiebel |
| 2 EL | Sauerrahm |
| 1 TL | Paprikapulver |
| 1/2 TL | Kümmel |
| 1/2 TL | Pfeffer |
| 1/2 TL | Senf |
| 1/4 TL | Meersalz |
Vom Brie die Rinde abschneiden und alles bei Zimmertemperatur vermengen - fertig!
Laugenbrezel:
| 500 g | Mehl |
| 1 Pck. | Hefe/Trockenhefe |
| 1/4 TL | Zucker |
| 350 ml | lauwarme Milch |
| 1 TL | feines Salz |
| 1,5 L | Wasser |
| 2 EL | Natron |
Erst Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und dann die lauwarme Milch zugeben und alles kräftig verkneten - ich mache das am liebsten mit den Händen. Dann den Teig zugedeckt ca. 40 Min. an einem warmen Ort ruhen/aufgehen lassen. Nun das Wasser mit dem Natron zum Kochen bringen und ca. 10 Min. sprudelnd kochen lassen. Anschließend die Brezeln (oder Stangen) in die Lauge geben und nach ca. 20-30 Sek. mit einem Schöpflöffel rausholen und abtropfen lassen. Dann auf ein Backblech mit Backpapier legen, mit grobem Salz bestreuen und für ca. 20-30 Min. bei 200° C Heißluft in den Backofen.
Vom Obazter gabs leider kein Bild mehr, aber die Brezel konnte ich schnell noch fotografieren, bevor sie mir weggeschnappt wurde ;)
Spontan-Bäckerei
Lang, lang ist's her, dass ich hier was Neues gepostet hab! Neben Umbau und Arbeit bleibt nicht viel Zeit für Bäckerei-Experimente, daher erst heute ein neuer Eintrag.
Erstmal freue ich mich riesig über den Gewinn des Give-Aways von Rike (KochenBackenRandalieren)! Das ist ernsthaft das erste Mal, dass ich irgendwas gewinne, daher ist das in jedem Fall der beste (Sach-)Gewinn meines Lebens *grins* ;) Mal sehen, was ich dann mit diesen Sachen so anstellen werde - ihr werdet es auf jeden Fall nachlesen können.
Natürlich habe ich auch ein neues Back-Exemplar mitgebracht, welches heute spontan entstanden ist. Mein Schwiegervater arbeitet heute mal wieder bei uns und fast immer möchte er nur Kaffee und nichts zu essen! Ich glaub eher scherzhaft meinte er heute auf meine Frage, ob ich ihm was zu essen machen kann "Teilchen hast du ja nicht da, ne?" - Herausforderung aktzeptiert Bro!
Da ich ja nur die Standard-Zutaten im Haus hatte, weil eben nicht geplant, kam ich auf dieses Rezept:
Pfirsich-Pudding-Teilchen
(gefunden bei chefkoch.de)
Die Pfirische gut abtropfen lassen. Den Pudding nach Packungsanleitung kochen und abkühlen lassen.
Quark mit Milch, Öl, Zucker, Vanillezucker, Vanillearoma und einer Prise Salz verrühren. Mehl und Backpulver sieben und gut mischen. (Ich lasse den Part mit dem Sieben immer aus... klappt trotzdem ;)) Anschließend zur Quarkmasse geben und mit einem Handrührgerät erst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe alles kurz zu einem glatten Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten, der Teig klebt sonst! (Ich selbst habe mit der Hand geknetet, da mir das alles um die Ohren geflogen ist. Ist auch schnell gemacht und die Küche bleibt sauber.)
Den Teig auf einem Stück Backpapier (am besten in der Größe des Backblechs vorher zugeschnitten) ausrollen. Versucht möglichst die Ecken auch auszurollen, damit ihr daraus ca. 12 kleine Quadrate schneiden könnt.
Den abgekühlten Pudding nochmal aufschlagen (damit keine Klümpchen da sind) und dann mit einem Löffeln auf den Quadraten verteilen. Man kann ca. 2 Esslöffel jeweils verteilen. Die Teigecken nun zur Mitte hin etwas einschlagen.
Dann die Pfirsichhälfte oder -spalte in die Mitte legen.
Das Eigelb mit der Milch gut verrühren und mit Hilfe eines Pinsels auf die Quadrate streichen.
Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°/Gas: Stufe 3) 20-25 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Damit sie nicht austrocknen kann man noch einen Zuckerguss drüber machen. Ich habe ihn mit Zitronensaft angerührt, um ein bisschen mehr Frische rein zu bringen.
...und das Endergebnis sieht wie folgt aus:
Ich denke dass sich das sie durchaus als Teilchen durchgehen. Der Teig ist noch etwas dick, aber beim nächsten Mal sicher besser ;)
Mal sehen, ob was für die Familie übrig bleibt, dann fahr ich mal rum. Das kommt natürlich ganz auf Andy an ;)
Bis dahin ein schönes Wochenende!
Jey
Erstmal freue ich mich riesig über den Gewinn des Give-Aways von Rike (KochenBackenRandalieren)! Das ist ernsthaft das erste Mal, dass ich irgendwas gewinne, daher ist das in jedem Fall der beste (Sach-)Gewinn meines Lebens *grins* ;) Mal sehen, was ich dann mit diesen Sachen so anstellen werde - ihr werdet es auf jeden Fall nachlesen können.
Natürlich habe ich auch ein neues Back-Exemplar mitgebracht, welches heute spontan entstanden ist. Mein Schwiegervater arbeitet heute mal wieder bei uns und fast immer möchte er nur Kaffee und nichts zu essen! Ich glaub eher scherzhaft meinte er heute auf meine Frage, ob ich ihm was zu essen machen kann "Teilchen hast du ja nicht da, ne?" - Herausforderung aktzeptiert Bro!
Da ich ja nur die Standard-Zutaten im Haus hatte, weil eben nicht geplant, kam ich auf dieses Rezept:
Pfirsich-Pudding-Teilchen
(gefunden bei chefkoch.de)
| Für den Teig: | |
| 300 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 80 g | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 4 Tropfen | Buttervanille-Aroma |
| 150 g | Quark |
| 6 EL | Milch |
| 6 EL | Öl, neutrales |
| Für die Füllung: | |
| 1 Pck. | Puddingpulver, (Vanille) |
| 500 ml | Milch |
| 40 g | Zucker |
| Pfirsiche, halbierte oder Spalten aus der Dose | |
| Zum Bestreichen: | |
| 1 | Eigelb |
| 1 EL | Milch |
Die Pfirische gut abtropfen lassen. Den Pudding nach Packungsanleitung kochen und abkühlen lassen.
Quark mit Milch, Öl, Zucker, Vanillezucker, Vanillearoma und einer Prise Salz verrühren. Mehl und Backpulver sieben und gut mischen. (Ich lasse den Part mit dem Sieben immer aus... klappt trotzdem ;)) Anschließend zur Quarkmasse geben und mit einem Handrührgerät erst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe alles kurz zu einem glatten Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten, der Teig klebt sonst! (Ich selbst habe mit der Hand geknetet, da mir das alles um die Ohren geflogen ist. Ist auch schnell gemacht und die Küche bleibt sauber.)
Den Teig auf einem Stück Backpapier (am besten in der Größe des Backblechs vorher zugeschnitten) ausrollen. Versucht möglichst die Ecken auch auszurollen, damit ihr daraus ca. 12 kleine Quadrate schneiden könnt.
Den abgekühlten Pudding nochmal aufschlagen (damit keine Klümpchen da sind) und dann mit einem Löffeln auf den Quadraten verteilen. Man kann ca. 2 Esslöffel jeweils verteilen. Die Teigecken nun zur Mitte hin etwas einschlagen.
Dann die Pfirsichhälfte oder -spalte in die Mitte legen.
Das Eigelb mit der Milch gut verrühren und mit Hilfe eines Pinsels auf die Quadrate streichen.
Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°/Gas: Stufe 3) 20-25 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Damit sie nicht austrocknen kann man noch einen Zuckerguss drüber machen. Ich habe ihn mit Zitronensaft angerührt, um ein bisschen mehr Frische rein zu bringen.
...und das Endergebnis sieht wie folgt aus:
Ich denke dass sich das sie durchaus als Teilchen durchgehen. Der Teig ist noch etwas dick, aber beim nächsten Mal sicher besser ;)
Mal sehen, ob was für die Familie übrig bleibt, dann fahr ich mal rum. Das kommt natürlich ganz auf Andy an ;)
Bis dahin ein schönes Wochenende!
Jey
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